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Dorfkirche in Löbnitz an der Linde

Vor dem Verfall gerettet und seit 2005 wieder als Kirche genutzt

Fenster in der Dorfkirche Löbnitz an der Linde

Fenster in der Dorfkirche Löbnitz an der Linde

Die Dorfkirche in Löbnitz an der Linde ist ein einschiffiger, flachgedeckter Saalbau mit rechteckigem Chor, deren Bau im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. An der Südseite des Kirchenschiffes befindet sich ein romanisches Stufenportal. Der heutige Turm wurde im klassizistischen Stil nach Entwürfen der Berliner Oberbaudeputation unter Karl Friedrich Schinkel im Jahr 1829 errichtet. Der Turm besitzt rechteckige Schall-Luken und das flache Pyramidendach wird von einer goldenen Spitze mit Wetterfahne geziert.

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Das Rokoko-Schloss in Mosigkau

Mitteldeutschlands "Kleines Sanssouci" vor den Toren von Dessau

Schloss Mosigkau

Schloss Mosigkau

Ludwig Grote, deutscher Kunsthistoriker aus Halle an der Saale, sagte einst in seinem Buch Das Land Anhalt: “Mosigkau ist der architektonisch vollkommendste Bau aus dem Rokokozeitalter in Anhalt!” …und dem gibt es nichts hinzuzufügen. Auch die Bezeichnung “Kleines Sanssouci Mitteldeutschlands” ist passend, da es dem großen Sanssouci in Postdam nicht unähnlich ist. Ein liebevoll gestalteter und gepflegter Garten sowie ein wieder in seiner einstigen Pracht erstrahlender Schlosskomplex erwartet den Besucher direkt vor den Toren Dessaus.

Die Bauarbeiten am Schloss, einer spätbarocken Dreiflügelanlage, begannen im Jahr 1752. Anna Wilhelmine Prinzessin von Anhalt-Dessau ließ durch den Dessauer Baumeister Christian Friedrich Damm eine glanzvolle Schloss- und Gartenanlage errichten, die während ihrer Lebzeiten als Sommerresidenz diente. Nach ihrem Tod im Jahr 1780 wurde ein Stift für adlige unverheiratete Frauen eingerichtet und seit 1945 wird das Schloss als Museum genutzt.
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Die Gemeinde Wieskau

Kleine Gemeinde an der Fuhne mit Blick auf den Petersberg

Gemeinde Wieskau an der Fuhne

Gemeinde Wieskau an der Fuhne

Im Jahre 1182 erstmals urkundlich erwähnt und mit einem schönem Ausblick auf den Petersberg gesegnet, befindet sich die Gemeinde Wieskau am Rand des Landkreises Anhalt-Bitterfeld direkt an der Fuhne. Wieskau liegt auf der Strecke von Köthen nach Halle unweit von Löbejün. Die Landesstraße 145 führt durch den Ort, der zusammen mit dem Ortsteil Cattau etwas weniger als 400 Einwohnern zählt. Cttau könnte bereits im Jahre 973 erstmals genannt wurden sein und mit Petrus de Kathawe wurde im 14. Jahrhundert ertmals ein Mitglied des hier ansässigen Adelsgeschlechts schriftlich bekundet.

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Das Köthener Schloss

Anhaltische Fürstenresidenz und Wirkungsstätte Johann Sebastian Bachs

Schloss Köthen, Veranstaltungszentrum

Schloss Köthen - Kulturelles und historisches Zentrum

Direkt im Stadtzentrum, nur wenige Minuten zu Fuß vom Marktplatz entfernt, liegt das Köthener Schloss mit dem umgebenden Schloss-Park, den Museen und den Sälen des 2008 fertiggestellten Veranstaltungszentrums. Parkplätze und ein Parkhaus befinden sich in der unmittelbaren Umgebung; die Zufahrt zum Schloss selbst ist innerhalb Köthens gut ausgeschildert.

Seit ein paar Jahren finden Restaurierungen der um 1600 erbauten Wasserburg und Ende des 18. Jahrhunderts zum Schloss erweiterten Anlage statt. Bis 1847 diente das Schloss als Anhaltische Fürstenresidenz und Baumeister wie Christian Gottfried Heinrich Bandhauer und der Dresdener Hofbaumeister Melchior Brenner hinterließen hier ihre Handschrift. Große Teile der Schloss- und Parkanlage erstrahlen bereits im neuen Glanz und beherbergen mehrere Austellungen sowie die Köthen Information. weiter

Irrgarten Altjeßnitz

Ältester und größter Barock-Irrgarten Deutschlands

Ausgelassenheit im Irrgarten Altjeßnitz

Ausgelassenheit im Irrgarten Altjeßnitz

Die Entstehung Park- und Gartenanlage geht auf die Zeit um 1700 zurück und wurde seiner Zeit als vornehmer Landsitz von der Familie Ende bewohnt. Der Irrgarten selbst kann auf die Zeit nach 1730 datiert werden und ist heute mit ca. 2.600 qm der größte historische Irrgarten Deutschlands. Leider ist vom damaligen spätbarockem Schloss nur wenig übrig geblieben aber der etwa 4 Hektar große Park, mit seinem Irrgarten und der Aussichtsplattform im Inneren, bieten dem Besucher für 1,50 € Eintritt einen erholsamen Einblick in die damalige Epoche.

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Termine / Veranstaltungs-Tipps

  • Schwof im Schloss In den Marstall des Köthener Schlosses laden am 13.03. ab 21:00 Uhr “Die Dobersteine” zum Schwof im Schloss
  • Dem Verborgenen auf der Spur Das Stadtarchiv Köthen lädt Besucher am 6. und 7. März zu einem Rundgang durch die umfangreichen Sammlungen der Stadt
  • Vernissage in der Schlossbibliothek Der Kulturverein Ostrau lädt vom 07.-31. März zur Ausstellung des Malers Hartwig Matthies in das Schloss Ostrau
  • Catfish live im Shamrock Acoustic Blues & Rock ‘n’ Roll mit Catfish aus Berlin im Irish Pub “The Shamrock” in Köthen am 6. März ab 21:00 Uhr
  • Venezianische Impressionen In Bernburg zeigt Hobby-Fotografin Cornelia Barnebeck im Salus-Fachklinikum ihre fotografischen Eindrücke aus der Lagunen-Stadt

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