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Tag des offenen Denkmals 2010

Am 12. September in und um Köthen geöffnete historische Gebäude

Dorfkirche in Elsdorf

Ein Überblick über die am Sonntag, den 12. September 2010 geöffneten Denkmäler im Köthener Land. Diese Übersicht ist sicher nicht vollständig, aber an mehr Informationen bin ich bisher nicht gekommen. Geholfen haben mir hierbei die Veröffentlichungen im Amtsblatt Nr. 8 der Stadt Köthen, die Pressestelle der KKM und die Webseite der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Gern können weitere an diesem Tag geöffnete Einrichtungen sich bei mir melden und ich stelle diese Informationen hier bereit.

Im Jahr 1993 fand zum ersten Mal ein bundesweit durchführter Tag des offenen Denkmals statt und jedes Jahr zieht es Millionen Besucher in die sonst oft nur von außen zu sehenden historischen Bauwerke. Der zweite Sonntag im September ist für viele geschichtlich Interessierte ein fester Termin im Kalender geworden. Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Menge zu entdecken geben und so manchen Besucher überraschen, der vielleicht den ersten Schritt in die Dorfkirche direkt vor der Haustür wagt.

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Cösitz

Kleiner Ort mit englischem Landschaftsgarten und verlassenem Schloss

Turmportal Schloss Cösitz

Turmportal Schloss Cösitz

Das Schloss, und vor allem der im Stil eines Englischen Gartens angelegte Schlosspark, sind einen Besuch des nur etwa 220 Einwohner zählenden Cösitz wert. Der Ort war bis Ende 2004 eine eigenständige Gemeinde und ist seit der Eingemeindung im Jahr 2005 Ortsteil der Stadt Zörbig. Im Ort gibt es eine seit 1857 im Familienbesitz befindliche Gaststätte, die 1965 gegründete Schalmeienkapelle Cösitz sowie die bereits 1935 gegründete Ortsfeuerwehr Cösitz.
Eine erste Nennung erfährt der Ort im Jahr 1370 als Stammsitz der Adelsfamilie von Kositz, die bis Mitte des 16. Jahrhunderts Eigentümer des Gutes blieb. Im Jahr 1636 wütete im Ort erst die Pest und dann schwedischen Soldaten im Dreißigjährigen Krieg, die das Dorf und das Gut schließlich abbrannten und Cösitz für viele Jahre verwüstet und unbeackert zurück ließen. Danach ging der Besitz an das Adelsgeschlecht von dem Bussche über, die das Rittergut samt Schäferei, Brauerei und Brennerei betrieben und bis 1945 in deren Besitz blieb. weiter

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