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Auf dem Pfad der Homöopathie

Von der Wallstraße zur Lutzeklinik bis ins Köthener Schloss

Auf dem Pfad der Homöopathie

Auf dem Pfad der Homöopathie

Die Grundregel der Homöopathie “Similia similibus curentur” – zu deutsch “Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden” – ist eins von mehreren Zitaten an Häusergiebeln entlang des Pfades der Homöopathie. Vom ehemaligen Spital in der Wallstraße und dem Hahnemannhaus bis zur Ausstellung zum Thema Geschichte der Homöpathie im Schloss Köthen. Der Weg schlängelt sich dem Logo der Homöopathie nachempfunden durch die Innenstadt und lädt am Magdeburger Turm oder spätestens im Park der Lutzeklinik zum Verweilen ein. Vorbei am Denkmal Hahnemanns und Lutze führt der Weg durch den Schlosspark zur Ausstellung ins Apothekergewölbe im Schloss Köthen. weiter

Bockwindmühle Libehna

Die 1814 erbaute Mühle steht Besuchern offen

Bockwindmühle in Libehna

Etwas abseits der Bundesstraße 183 zwischen Radegast und Köthen liegt der kleine, rund 260 Einwohner zählende Ort, Libehna. Auf etwa halben Weg nach Repau steht auf der rechten Seite die 1814 erbaute Bockwindmühle auf einem jungsteinzeitlichen Grabhügel und blickt meist in Richtung Süden, nach Locherau. Der ortsansässige Verein Alte Mühle Libehna hält das Kulturdenkmal in Stand und sorgt dafür, dass interessierten Besuchern das Kennenlernen der Mühlentechnik ermöglicht wird. weiter

IBA-Projekte in Köthen

Homöopathie als Entwicklungskraft und Planungsimpuls

IBA-Stadtumbau 2010 in Köthen, Europäische Bibliothek für Homöopathie

IBA-Stadtumbau 2010 in Köthen, Europäische Bibliothek für Homöopathie

Immer mal wieder hörte man in den vergangenen Jahren etwas vom IBA-Stadtumbau 2010 in Sachsen-Anhalt und den damit verbunden Umgestaltungen in den Innenstädten. Hochtrabende Worte wie: “Wirtschaftsmotor”, “Methodenrepertoire”, “demografischer Umbruch” und “Schrumpfungsprozesse” hätten wohl allesamt eine Top-Platzierung bei der Wahl zum Unwort des Jahres verdient, doch stehen sie alle im Zusammenhang mit den IBA-Projekten und sind immer wieder in Veröffentlichungen zum Thema publiziert worden. Das Behördendeutsch trägt sicherlich eher weniger zum Verständnis, zur Mitarbeit sowie zur Mitgestaltung durch die Bewohner der Städte bei und ließ doch des öfteren Kopfschütteln, Spott und Missverständisse an den Stammtischen und im Internet aufkommen. weiter

Dorfkirche in Löbnitz an der Linde

Vor dem Verfall gerettet und seit 2005 wieder als Kirche genutzt

Fenster in der Dorfkirche Löbnitz an der Linde

Fenster in der Dorfkirche Löbnitz an der Linde

Die Dorfkirche in Löbnitz an der Linde ist ein einschiffiger, flachgedeckter Saalbau mit rechteckigem Chor, deren Bau im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. An der Südseite des Kirchenschiffes befindet sich ein romanisches Stufenportal. Der heutige Turm wurde im klassizistischen Stil nach Entwürfen der Berliner Oberbaudeputation unter Karl Friedrich Schinkel im Jahr 1829 errichtet. Der Turm besitzt rechteckige Schall-Luken und das flache Pyramidendach wird von einer goldenen Spitze mit Wetterfahne geziert.

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Das Rokoko-Schloss in Mosigkau

Mitteldeutschlands "Kleines Sanssouci" vor den Toren von Dessau

Schloss Mosigkau

Schloss Mosigkau

Ludwig Grote, deutscher Kunsthistoriker aus Halle an der Saale, sagte einst in seinem Buch Das Land Anhalt: “Mosigkau ist der architektonisch vollkommendste Bau aus dem Rokokozeitalter in Anhalt!” …und dem gibt es nichts hinzuzufügen. Auch die Bezeichnung Kleines Sanssouci Mitteldeutschlands ist passend, da es dem großen Sanssouci in Postdam nicht unähnlich ist. Ein liebevoll gestalteter und gepflegter Garten sowie ein wieder in seiner einstigen Pracht erstrahlender Schlosskomplex erwartet den Besucher direkt vor den Toren Dessaus.

Die Bauarbeiten am Schloss, einer spätbarocken Dreiflügelanlage, begannen im Jahr 1752. Anna Wilhelmine Prinzessin von Anhalt-Dessau ließ durch den Dessauer Baumeister Christian Friedrich Damm eine glanzvolle Schloss- und Gartenanlage errichten, die während ihrer Lebzeiten als Sommerresidenz diente. Nach ihrem Tod im Jahr 1780 wurde ein Stift für adlige unverheiratete Frauen eingerichtet und seit 1945 wird das Schloss als Museum genutzt.
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Aktuelle Informationen

  • Elbe-Saale-Camp in Barby eröffnet Flussschwimmer und Gegner des Elbe-Saale-Kanals nach 85 km Tour in Barby eingetroffen und das 18. Elbe-Saale-Camp eröffnet
  • Mühlenfest in Libehna Unter dem Titel “Ländliche Kindheitsidylle lässt Köthener schwärmen” berichtet die MZ aus dem “Inneren” der Bockwindmühle in Libehna
  • Badeseen rund um Bernburg Abkühlung ohne Bademeister und Gedränge in Seen, Kiesgruben und Saalearmen – die MZ stellt ein paar Bademöglichkeiten vor
  • Abriss der Alten Apotheke Interview der MZ mit Oberbürgermeister Kurt-Jürgen Zander zum geplanten Abriss der Köthener Alten Apotheke
  • Blumenampeln in der Bachstadt Die Blumenaktion mit Hängegeranien bringt Farbe in die Köthener Innenstadt und bereichert diese ein wenig mit ihrer baldigen Blütenpracht
Archiv der Kurzmitteilungen

Termine / Veranstaltungs-Tipps

  • MDR-Musiksommer 2010 In der Reihe “Bach und seine Städte” gastieren am 27. Juli ab 19:30 Uhr die Geigerin A. Ibragimova und der Pianist C. Tiberghien im Bachsaal
  • Orgelkonzert in der Wörlitzer Stadtkirche Wolfram Meitz verbindet Orgelmusik mit einer visuellen Reise durch das Gartenreich am 25.07. ab 15:00 Uhr in der St. Petrikirche Wörlitz
  • Fotoausstellung in und über Dessau Das Museum für Stadtgeschichte eröffnet am 22. Juli 2010 um 17:00 Uhr eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Fotografien von Sebastian Kaps
  • Hauff und Henkler in Großpaschleben Der Forellenhof Großpaschleben lädt am 16. Juni zum Goldenen Notenschlüssel mit Monika Hauff und Klaus Dieter Henkler sowie dem Sänger Marvin
  • Barocker Glanz im Irrgarten Der Irrgarten in Altjeßnitz lädt am Wochenende des 10. und 11. Juli zum Parkfest und nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1740
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