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Der Hilgenstein bei Baasdorf

Sagenhafter Findling an der Straße zwischen Baasdorf und Köthen

Hilgenstein zwischen Baasdorf und Köthen

Beim Flächennaturdenkmal Hilgenstein handelt es sich um einen fast 5 Meter langen sowie etwa 2 Meter breiten und ebenso hohen Findling, der während der letzten Eiszeit hier seine neue Heimat fand. Der aus Schweden stammende Granit-Block befindet sich an der rechten Fahrbahnseite zwischen Baasdorf und Köthen und ist in den Sommermonaten aufgrund seiner Lage am Rand eines Mais-Feldes leider kaum zu erkennen. Eine schlichte Tafel der Unteren Naturschutzbehörde weist in wenigen Worten auf die Stelle, die ansonsten eher als verwildert bezeichnet werden kann, hin.

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Auf dem Pfad der Homöopathie

Von der Wallstraße zur Lutzeklinik bis ins Köthener Schloss

Auf dem Pfad der Homöopathie

Auf dem Pfad der Homöopathie

Die Grundregel der Homöopathie “Similia similibus curentur” – zu deutsch “Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden” – ist eins von mehreren Zitaten an Häusergiebeln entlang des Pfades der Homöopathie. Vom ehemaligen Spital in der Wallstraße und dem Hahnemannhaus bis zur Ausstellung zum Thema Geschichte der Homöpathie im Schloss Köthen. Der Weg schlängelt sich dem Logo der Homöopathie nachempfunden durch die Innenstadt und lädt am Magdeburger Turm oder spätestens im Park der Lutzeklinik zum Verweilen ein. Vorbei am Denkmal Hahnemanns und Lutze führt der Weg durch den Schlosspark zur Ausstellung ins Apothekergewölbe im Schloss Köthen. weiter

Bockwindmühle Libehna

Die 1814 erbaute Mühle steht Besuchern offen

Bockwindmühle in Libehna

Etwas abseits der Bundesstraße 183 zwischen Radegast und Köthen liegt der kleine, rund 260 Einwohner zählende Ort, Libehna. Auf etwa halben Weg nach Repau steht auf der rechten Seite die 1814 erbaute Bockwindmühle auf einem jungsteinzeitlichen Grabhügel und blickt meist in Richtung Süden, nach Locherau. Der ortsansässige Verein Alte Mühle Libehna hält das Kulturdenkmal in Stand und sorgt dafür, dass interessierten Besuchern das Kennenlernen der Mühlentechnik ermöglicht wird. weiter

Geschichtsträchtiges Cösitz

Kleiner Ort mit englischem Landschaftsgarten und verlassenem Schloss

Turmportal Schloss Cösitz

Turmportal Schloss Cösitz

Das Schloss, und vor allem der im Stil eines Englischen Gartens angelegte Schlosspark, sind einen Besuch des nur etwa 220 Einwohner zählenden Cösitz wert. Der Ort war bis Ende 2004 eine eigenständige Gemeinde und ist seit der Eingemeindung im Jahr 2005 Ortsteil der Stadt Zörbig. Im Ort gibt es eine seit 1857 im Familienbesitz befindliche Gaststätte, die 1965 gegründete Schalmeienkapelle Cösitz sowie die bereits 1935 gegründete Ortsfeuerwehr Cösitz.
Eine erste Nennung erfährt der Ort im Jahr 1370 als Stammsitz der Adelsfamilie von Kositz, die bis Mitte des 16. Jahrhunderts Eigentümer des Gutes blieb. Im Jahr 1636 wütete im Ort erst die Pest und dann schwedischen Soldaten im Dreißigjährigen Krieg, die das Dorf und das Gut schließlich abbrannten und Cösitz für viele Jahre verwüstet und unbeackert zurück ließen. Danach ging der Besitz an das Adelsgeschlecht von dem Bussche über, die das Rittergut samt Schäferei, Brauerei und Brennerei betrieben und bis 1945 in deren Besitz blieb. weiter

Die Gemeinde Diebzig

Natur pur im Biosphärenreservat Mittlere Elbe

Diebzig

Diebzig

Die um den Ort liegenden Eichenwälder sind im Wappen der Gemeinde verewigt und prägen die weitläufige, naturbelassene Gegend rund um Diebzig, dem Diebziger Busch. Dieser eignet sich bestens, um bei Wanderungen zu Fuß oder mit Fahrrad die hier vorherrschende Flora und Fauna zu entdecken.
Der 1921 in Diebzig verstorbene Gustav Freiherr von Nordenflycht, preußisch-königlicher Forstmeister und bedeutender Jagdschriftsteller, schätzte diese Region bereits vor 1900 und veranstaltete Jagdausflüge mit den gehobeneren Gesellschaftsschichten. Die Sanierung seines Grabsteines und der Gedenktafel sind dank Spenden zum Jahr 2011 vorgesehen.

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Aktuelle Informationen

  • Elbe-Saale-Camp in Barby eröffnet Flussschwimmer und Gegner des Elbe-Saale-Kanals nach 85 km Tour in Barby eingetroffen und das 18. Elbe-Saale-Camp eröffnet
  • Mühlenfest in Libehna Unter dem Titel “Ländliche Kindheitsidylle lässt Köthener schwärmen” berichtet die MZ aus dem “Inneren” der Bockwindmühle in Libehna
  • Badeseen rund um Bernburg Abkühlung ohne Bademeister und Gedränge in Seen, Kiesgruben und Saalearmen – die MZ stellt ein paar Bademöglichkeiten vor
  • Abriss der Alten Apotheke Interview der MZ mit Oberbürgermeister Kurt-Jürgen Zander zum geplanten Abriss der Köthener Alten Apotheke
  • Blumenampeln in der Bachstadt Die Blumenaktion mit Hängegeranien bringt Farbe in die Köthener Innenstadt und bereichert diese ein wenig mit ihrer baldigen Blütenpracht
Archiv der Kurzmitteilungen

Termine / Veranstaltungs-Tipps

  • MDR-Musiksommer 2010 In der Reihe “Bach und seine Städte” gastieren am 27. Juli ab 19:30 Uhr die Geigerin A. Ibragimova und der Pianist C. Tiberghien im Bachsaal
  • Orgelkonzert in der Wörlitzer Stadtkirche Wolfram Meitz verbindet Orgelmusik mit einer visuellen Reise durch das Gartenreich am 25.07. ab 15:00 Uhr in der St. Petrikirche Wörlitz
  • Fotoausstellung in und über Dessau Das Museum für Stadtgeschichte eröffnet am 22. Juli 2010 um 17:00 Uhr eine Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Fotografien von Sebastian Kaps
  • Hauff und Henkler in Großpaschleben Der Forellenhof Großpaschleben lädt am 16. Juni zum Goldenen Notenschlüssel mit Monika Hauff und Klaus Dieter Henkler sowie dem Sänger Marvin
  • Barocker Glanz im Irrgarten Der Irrgarten in Altjeßnitz lädt am Wochenende des 10. und 11. Juli zum Parkfest und nimmt das Publikum mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1740
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