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Parkfest im Irrgarten Altjeßnitz

Am 10. und 11. Juli 2010 lädt der Förderverein an die Mulde

Barockes Parkfest in Altjeßnitz

Das diesjährige Programm zum Altjeßnitzer Parkfest lässt wieder ein grandioses Wochenende im Irrgarten erwarten. Am Samstag wird der Besucher auf eine Zeitreise in das Jahr 1740 enführt. Der Baron von Ende lädt zu einen sommerlichen Gartenfest im barocken Stil, bei dem auch das Publikum mit einbezogen wird. Großes Gartenschach, barocke Tanzstunden für die jungen Damen am Hofe, Gesang, Poesie, Gesellschaftspiele und vieles mehr.
Der Sonntag gehört auch 2010 wieder der Familie. Ein sommerlicher Tag kann bei Musik und Tanz sowie für die Jüngsten mit Spielen, Puppentheater und Basteleien im wunderschönen Park Altjeßnitz verbracht werden. Große, farbenprächtige Fantasiefiguren wandeln umher, Ponykutschen warten auf ihren jungen Fahrgäste und es gibt zahllose traditionelle Spiele für Kinder.
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Der Tierpark Dessau

Lehrpfad für Tier- und Pflanzenkunde im Georgium

Tierpark Dessau

Tierpark Dessau

Über 1.000 Bäume, ein großer umgrünter Teich im Zentrum sowie unzählige Sträucher und Pflanzungen machen den Tierpark zu mehr, als nur einem Zoo. Der Tierpark erinnert eher an eine Mischung aus zoologischer und botanischer Garten, der für kleine und große Entdecker viele interessante Spiel- und Erkundungsmöglichkeiten bereit hält. An verschiedenen Stellen wurden Spielplätze in die Tierpark-Landschaft integriert, die sich mit kleinen Forscher-Stationen abwechseln. Hier lässt sich erkunden wie Bienen leben, wie sich ein Geweih anfühlt oder wie eine Raubkatze sich fortbewegt. Auch sind einige Gehege – wie von Wasservögeln, dem Dammwild und Ziegen – begehbar, was natürlich gerade für Kinder immer wieder einen großen Reiz aus macht. weiter

Auf dem Pfad der Homöopathie

Von der Wallstraße zur Lutzeklinik bis ins Köthener Schloss

Auf dem Pfad der Homöopathie

Auf dem Pfad der Homöopathie

Die Grundregel der Homöopathie “Similia similibus curentur” – zu deutsch “Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden” – ist eins von mehreren Zitaten an Häusergiebeln entlang des Pfades der Homöopathie. Vom ehemaligen Spital in der Wallstraße und dem Hahnemannhaus bis zur Ausstellung zum Thema Geschichte der Homöpathie im Schloss Köthen. Der Weg schlängelt sich dem Logo der Homöopathie nachempfunden durch die Innenstadt und lädt am Magdeburger Turm oder spätestens im Park der Lutzeklinik zum Verweilen ein. Vorbei am Denkmal Hahnemanns und Lutze führt der Weg durch den Schlosspark zur Ausstellung ins Apothekergewölbe im Schloss Köthen. weiter

Geschichtsträchtiges Cösitz

Kleiner Ort mit englischem Landschaftsgarten und verlassenem Schloss

Turmportal Schloss Cösitz

Turmportal Schloss Cösitz

Das Schloss, und vor allem der im Stil eines Englischen Gartens angelegte Schlosspark, sind einen Besuch des nur etwa 220 Einwohner zählenden Cösitz wert. Der Ort war bis Ende 2004 eine eigenständige Gemeinde und ist seit der Eingemeindung im Jahr 2005 Ortsteil der Stadt Zörbig. Im Ort gibt es eine seit 1857 im Familienbesitz befindliche Gaststätte, die 1965 gegründete Schalmeienkapelle Cösitz sowie die bereits 1935 gegründete Ortsfeuerwehr Cösitz.
Eine erste Nennung erfährt der Ort im Jahr 1370 als Stammsitz der Adelsfamilie von Kositz, die bis Mitte des 16. Jahrhunderts Eigentümer des Gutes blieb. Im Jahr 1636 wütete im Ort erst die Pest und dann schwedischen Soldaten im Dreißigjährigen Krieg, die das Dorf und das Gut schließlich abbrannten und Cösitz für viele Jahre verwüstet und unbeackert zurück ließen. Danach ging der Besitz an das Adelsgeschlecht von dem Bussche über, die das Rittergut samt Schäferei, Brauerei und Brennerei betrieben und bis 1945 in deren Besitz blieb. weiter

Klassikvesper im Schlosspark Köthen

Picknick mit der Musikschule J. S. Bach und märchenhaftes Theater

Klassikvesper im Schlosspark Köthen, 16. August 2009

Klassikvesper im Schlosspark Köthen, 16. August 2009

Das Wetter hätte kaum besser sein können. Strahlend blauer Himmel, ein leichtes kühlendes Lüftchen und Schatten spendende Bäume im Schlosspark, die den Besuchern die Sommerhitze erträglich machten. Der Platz im Park zwischen Naumann-und Hanemann-Denkmal war also gut gewählt und bot ausreichend Platz für die zahlreichen Musikfreunde, die ab 13:00 Uhr herbei strömten. Manche kamen einfach mit dem Fahrrad und breiteten ihre Decken aus. Andere zogen einen Platz an den weiß gedeckten Tafeln vor. Und wieder andere hatten Klappstühle und sogar Klapptische dabei.

Den musikalischen Auftakt machten Klavierbeiträge von Solisten der Musikschule Johann Sebastian Bach mit Werken ihres Namensgebers. Das darauf folgende Gitarrenensemble war leider nur im näheren Umkreis der Bühne akustisch wahrnehmbar und spielte Stücke aus verschiedenen Jahrhunderten; u.a. von Händel, Haydn und Krieger.

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Aktuelle Informationen

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Termine / Veranstaltungs-Tipps

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