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Scheuder und die Ziethequelle

Ruhiger Ort im Nordwesten der Stadt Südliches Anhalt

Stein an der Ziethequelle in Scheuder

Scheuder liegt 75 Meter über dem Meeresspiegel eingebettet in eine Landschaft von Wiesen und Felder. Man erreicht den als Haufendorf angelegten Ort aus allen vier Himmelsrichtungen. Köthen und Dessau sind über die Bundesstraße 185 in Ost-West-Richtung nach 8 bzw. 15 Kilometern nicht weit entfernt. Elsnigk und etwas weiter Aken liegen im Norden, im Süden erreicht man nach etwa 4 Kilometer Storkau.
Zur Gemeinde gehören die beiden Ortsteile Lausigk und Naundorf. Alle drei Ortschaften gehören seit dem 1. Januar 2010 zur Stadt Südliches Anhalt und liegen im Nordwesten der Einheitsgemeinde gut 13 Kilometer vom zentralen Verwaltungssitz in Weißandt-Gölzau entfernt. weiter

400 Jahre Gartenkunst in Köthen

Der Fruchtbringende Lustgarten zu Köthen und die anhaltische Orangeriekultur

Schloss Köthen

Die Gartenkunst ist die international bedeutendste Fachzeitschrift für alle Themen der Gartenkunst. Seit 1989 informiert sie jährlich zweimal auf circa 200 Seiten über eine Fülle von Themen. Die aktuelle Herbstausgabe enthält erstmals einen Artikel über den lang vergessenen Schlossgarten von Köthen (Anhalt); einst Residenzgarten eines bedeutenden Musenhofes. Die Publikation erscheint damit pünktlich zur Aufnahme der Anlage in das Projekt Gartenträume in Sachsen-Anhalt und als wichtiger Forschungsbeitrag zur bevorstehenden 800-Jahrfeier des Landes Anhalt.

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Großsteingräber im Köthener Land

Die südlichsten prähistorischen Megalithgräber Mitteldeutschlands

Großsteingrab Bruchberg bei Drosa

Großsteingrab Bruchberg bei Drosa

Funde ersten menschlichen Daseins im Köthener Land konnten in Werdershausen, Köthen und Mosigkau auf eine Zeit vor etwa 250.000 Jahren datiert werden. Faustkeile aus dieser Epoche sowie die Überreste der damaligen Jagdbeute – dem Mammut, dem Ur- und dem Wollnashorn oder dem Riesenhirsch – bereichern heute u.a. das Historische Museum in Köthen. Im Akener Raum wurden bereits vor 15.000 Jahren Rentiere gejagt und mit dem immer besser werdenden Klima wurden die Menschen in der Mittelsteinzeit, etwa 5.000 v. Chr., hier sesshaft. Sie siedelten im Urstromtal der Elbe, bauten bis zu 30 Meter lange Häuser aus Holzstämmen und fertigten Tongefäße. Kunst- und Kultgegenstände sowie die noch heute sichtbaren Großsteingräber und Grabhügel sind ein sichtbares Zeichen für die hohe Kultur der damaligen Zeit in dieser Region.
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Der Hilgenstein bei Baasdorf

Sagenhafter Findling an der Straße zwischen Baasdorf und Köthen

Hilgenstein zwischen Baasdorf und Köthen

Beim Flächennaturdenkmal Hilgenstein handelt es sich um einen fast 5 Meter langen sowie etwa 2 Meter breiten und ebenso hohen Findling, der während der letzten Eiszeit hier seine neue Heimat fand. Der aus Schweden stammende Granit-Block befindet sich an der rechten Fahrbahnseite zwischen Baasdorf und Köthen und ist in den Sommermonaten aufgrund seiner Lage am Rand eines Mais-Feldes leider kaum zu erkennen. Eine schlichte Tafel der Unteren Naturschutzbehörde weist in wenigen Worten auf die Stelle, die ansonsten eher als verwildert bezeichnet werden kann, hin.

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Cösitz

Kleiner Ort mit englischem Landschaftsgarten und verlassenem Schloss

Turmportal Schloss Cösitz

Turmportal Schloss Cösitz

Das Schloss, und vor allem der im Stil eines Englischen Gartens angelegte Schlosspark, sind einen Besuch des nur etwa 220 Einwohner zählenden Cösitz wert. Der Ort war bis Ende 2004 eine eigenständige Gemeinde und ist seit der Eingemeindung im Jahr 2005 Ortsteil der Stadt Zörbig. Im Ort gibt es eine seit 1857 im Familienbesitz befindliche Gaststätte, die 1965 gegründete Schalmeienkapelle Cösitz sowie die bereits 1935 gegründete Ortsfeuerwehr Cösitz.

Eine erste Nennung erfährt der Ort im Jahr 1370 als Stammsitz der Adelsfamilie von Kositz, die bis Mitte des 16. Jahrhunderts Eigentümer des Gutes blieb. Im Jahr 1636 wütete im Ort erst die Pest und dann schwedischen Soldaten im Dreißigjährigen Krieg, die das Dorf und das Gut schließlich abbrannten und Cösitz für viele Jahre verwüstet und unbeackert zurück ließen. Danach ging der Besitz an das Adelsgeschlecht von dem Bussche über, die das Rittergut samt Schäferei, Brauerei und Brennerei betrieben und bis 1945 in deren Besitz blieb. weiter

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Termine / Veranstaltungs-Tipps

  • 14. Köthener Kleinkunsttag Am 17.10.2015 lädt ab 20:00 Uhr der Rondo la kulturo e.V. ins Köthener Veranstaltungszentrum. Bunte Mischung aus Livemusik, Tanz und Theater.
  • Artur Becker Party – Open Air Ab 20:00 Uhr steigt in der Langenfelder Straße im Autohaus TAKE die große Open Air AB-Party. Mit dabei die Partyband Zweiteiler
  • Schloss- und Parkfest Ostrau Vom 8. bis 10. August 2013 steigt das 16. Schloss- und Parkfest in Ostrau (Saalekreis) auf dem barocken Gelände rund um das Schloss.
  • Down Below in Vockerode Großes Jahresabschluss-Konzert 15. Dezember von Down Below im Kraftwerk Vockerode. Mit dabei beim Xmas-Special: Pakt (Ex-And One)
  • Köthener Schlossweihnacht Vom 14. bis zum 16. Dezember findet die 3. Köthener Schlossweihnacht im Schloss Köthen (Anhalt) statt

Aktuelle Informationen

  • Ergebnisse Wahlkreis 71 (Anhalt) Die Region Anhalt hat gewählt. Die Ergebnisse zur Bundestagswahl 2013 für den Wahlkreis 71.
  • Bleiglasfenster der Martinskirche saniert Das letzte sanierte Bleiglasfenster ist an seinen Platz in der Köthener Martinskirche zurückgekehrt. Nach und nach sind in den vergangenen Monaten alle Fenster denkmalschutzgerecht saniert worden.
  • Köthen bricht Hitzerekord Mit 36,9°C bricht Köthen den Hitzerekord in Sachsen-Anhalt. Die Stadt Köthen war damit am Sonntag der heißeste Ort im Land.
  • Anhalts süßestes Zahlungsmittel Zum 800. Anhalt-Jubiläum werden in der Dessauer Konditorei Mrosek besondere Taler “geprägt”. Die Dessauer Konditorenmeister haben eine Praline in Form eines Talers kreiert
  • Ein Schloss mit Rätseln Gut besuchte Schlossführung in Köthen und das Rätsel um Caspar Merians Stich vom Köthener Schloss mit einem dritten Turm
Archiv der Kurzmitteilungen