Sprungmenü zur Vereinfachung der Navigation in Textbrowsern
  1. Service-Navigation
  2. Die 10 neusten Beiträge
  3. Die 10 am häufigsten gelesenen Beiträge
  4. Sprungmenü zur Navigation auf aktueller Seite
  5. Zum aktuellen Beitrag bzw. Beitragsübersicht

Dorfkirche in Löbnitz an der Linde

Vor dem Verfall gerettet und seit 2005 wieder als Kirche genutzt

Fenster in der Dorfkirche Löbnitz an der Linde

Fenster in der Dorfkirche Löbnitz an der Linde

Die Dorfkirche in Löbnitz an der Linde ist ein einschiffiger, flachgedeckter Saalbau mit rechteckigem Chor, deren Bau im Kern auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. An der Südseite des Kirchenschiffes befindet sich ein romanisches Stufenportal. Der heutige Turm wurde im klassizistischen Stil nach Entwürfen der Berliner Oberbaudeputation unter Karl Friedrich Schinkel im Jahr 1829 errichtet. Der Turm besitzt rechteckige Schall-Luken und das flache Pyramidendach wird von einer goldenen Spitze mit Wetterfahne geziert.

weiter

Groß- und Kleinwülknitz

Kirche aus dem 12. Jhd. ist ältestes erhaltenes Bauwerk der Region

Dorfkirche in Großwülknitz

Dorfkirche in Großwülknitz

Unter dem Namen Wolnici wird Wülknitz (hierbei das Gebiet von Großwülknitz) 1149 erstmals urkundlich erwähnt,  als der Abt von Nienburg den Ort an den Erzbischhof von Magdeburg verkaufte. Anfang des 13. Jahrhunderts wird es die Ortsteile Groß- und Kleinwülknitz bereits gegeben haben, da es 1205 zu einer Nennung von minor Wilkenice (Kleinwülknitz) kam. Heute hat Wülknitz gut 500 Einwohner und ist mit der Auflösung der Verwaltungsgemeinschaft Ziethetal 2004 in die Stadt Köthen eingemeindet wurden.
weiter

Das Rokoko-Schloss in Mosigkau

Mitteldeutschlands "Kleines Sanssouci" vor den Toren von Dessau

Schloss Mosigkau

Schloss Mosigkau

Ludwig Grote, deutscher Kunsthistoriker aus Halle an der Saale, sagte einst in seinem Buch Das Land Anhalt:
Mosigkau ist der architektonisch vollkommenste Bau aus dem Rokoko-Zeitalter in Anhalt!
… und dem gibt es nichts hinzuzufügen!

Auch die Bezeichnung Kleines Sanssouci Mitteldeutschlands ist passend, da es dem großen Sanssouci in Postdam nicht unähnlich ist. Ein liebevoll gestalteter und gepflegter Garten sowie ein wieder in seiner einstigen Pracht erstrahlender Schlosskomplex erwartet den Besucher direkt vor den Toren der Stadt Dessau.

Die Bauarbeiten am Schloss, einer spätbarocken Dreiflügelanlage, begannen im Jahr 1752. Anna Wilhelmine Prinzessin von Anhalt-Dessau ließ durch den Dessauer Baumeister Christian Friedrich Damm eine glanzvolle Schloss- und Gartenanlage errichten, die während ihrer Lebzeiten als Sommerresidenz diente. Nach ihrem Tod im Jahr 1780 wurde ein Stift für adlige unverheiratete Frauen eingerichtet und seit 1945 wird das Schloss als Museum genutzt.
weiter

Die Wittigsche Villa

Ehrenbürger Louis Wittigs verfallenes Herrenhaus

Villa des Malzkaffee-Fabrikanten Louis Wittig

Villa des Malzkaffee-Fabrikanten Louis Wittig

Der Köthener Malzkaffee-Fabrikant und Geheimer Kommerzienrat Louis Wittig, welcher es mit “homöopathisch unbedenklichen” Kaffee-Ersatz, dem sogenannten Gesundheitskaffee, zu beachtlichem Reichtum und Ansehen gebracht hatte, bewohnte im 19. Jahrhundert die Villa an der Bärteichpromenade. Direkt im Stadtzentrum – zwischen der Bärteichpromenade und der Museumsgasse – liegt das schlossartige, von einem weitläufigen Park umgebende Gebäude, dessen Verfall in den vergangenen Jahren tatenlos mit angesehen wurde. Das ganze Areal ist völlig verwildert und leider auch von Vandalismus nicht immer verschont geblieben. Der einstige Glanz lässt sich jedoch noch immer erahnen, gerade kleinere Details an der Villa, wie die zahlreichen Verzierungen und Säulen, zeugen von der aufwendigen Gestaltung des Hauses.

weiter

850 Jahrfeier in Reppichau

Mittelalterliche Festtage vom 19. bis 21. Juni 2009

850 Jahre Reppichau

850 Jahre Reppichau

Die erste urkundliche Erwähnung Reppichaus geht auf das Jahr 1159 zurück. Hier findet sich der Name der Familie Repgow in einer Nachricht von 1227 als Lehensleute des Erzbischofs von Magdeburg wieder. Bereits 3 Jahre zuvor, im Jahr 1156, werden Eyco und Arnolt de Reppechowe auf einem Gerichtstag des Markgrafen Albrecht des Bären in Wörbzig erwähnt.
Der Verfasser des Sachsenspiegels, Eike von Repgow, findet seine erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1209. Er kann möglicherweise der Stellung eines Edelfreien, also eines Ritters, zugeordnet werden. Er war des Latein mächtig und beherrschte das Lesen und Schreiben; seine Ausbildung erhielt er vermutlich an der Domschule des Magdeburger Erzstifts. Eike könnte um 1180 geboren sein und, da der Mainzer Hoftag im Jahr 1235 keine Erwähnung in seinem Werk mehr findet, um 1233 gestorben sein.

weiter

Seiten: zurück 1 2 3 4 5 weiter

Suche

Köthener Land auf Facebook

Termine / Veranstaltungs-Tipps

  • 14. Köthener Kleinkunsttag Am 17.10.2015 lädt ab 20:00 Uhr der Rondo la kulturo e.V. ins Köthener Veranstaltungszentrum. Bunte Mischung aus Livemusik, Tanz und Theater.
  • Artur Becker Party – Open Air Ab 20:00 Uhr steigt in der Langenfelder Straße im Autohaus TAKE die große Open Air AB-Party. Mit dabei die Partyband Zweiteiler
  • Schloss- und Parkfest Ostrau Vom 8. bis 10. August 2013 steigt das 16. Schloss- und Parkfest in Ostrau (Saalekreis) auf dem barocken Gelände rund um das Schloss.
  • Down Below in Vockerode Großes Jahresabschluss-Konzert 15. Dezember von Down Below im Kraftwerk Vockerode. Mit dabei beim Xmas-Special: Pakt (Ex-And One)
  • Köthener Schlossweihnacht Vom 14. bis zum 16. Dezember findet die 3. Köthener Schlossweihnacht im Schloss Köthen (Anhalt) statt

Aktuelle Informationen

  • Ergebnisse Wahlkreis 71 (Anhalt) Die Region Anhalt hat gewählt. Die Ergebnisse zur Bundestagswahl 2013 für den Wahlkreis 71.
  • Bleiglasfenster der Martinskirche saniert Das letzte sanierte Bleiglasfenster ist an seinen Platz in der Köthener Martinskirche zurückgekehrt. Nach und nach sind in den vergangenen Monaten alle Fenster denkmalschutzgerecht saniert worden.
  • Köthen bricht Hitzerekord Mit 36,9°C bricht Köthen den Hitzerekord in Sachsen-Anhalt. Die Stadt Köthen war damit am Sonntag der heißeste Ort im Land.
  • Anhalts süßestes Zahlungsmittel Zum 800. Anhalt-Jubiläum werden in der Dessauer Konditorei Mrosek besondere Taler “geprägt”. Die Dessauer Konditorenmeister haben eine Praline in Form eines Talers kreiert
  • Ein Schloss mit Rätseln Gut besuchte Schlossführung in Köthen und das Rätsel um Caspar Merians Stich vom Köthener Schloss mit einem dritten Turm
Archiv der Kurzmitteilungen